Eberhard im Barte, der Unigründer und erste Herzog, bildet den Auftakt jener Landesherrn, die Württemberg in der Renaissance nachhaltig prägten. In ihre Zeit fallen die Einführung der Reformation und der Ausbau des Landes – aber auch schwerwiegende Konflikte mit dem Kaiser und den Untertanen. In Herzog Ulrich spiegeln sich die wechselvollen Zeitläufe: Prägende Persönlichkeit – aber auch ein Mörder, der Württemberg in eine existenzielle Krise führte. Nur mühsam konsolidierten seine tüchtigen Nachfolger Christoph, Ludwig und Friedrich das Herzogtum und führten es zu neuem Glanz!