1776–2026: 250 Jahre Vereinigte Staaten von Amerika

Freiheitsstatue vor der Skyline von New York
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Mit der Unabhängigkeit begann 1776 ein in der Geschichte einzigartiger Aufstieg einer neuen Nation. Nach dem Bürgerkrieg (1861–65) ebneten die industrielle Revolution und das kapitalistische Wirtschaftssystem den Weg zur Entwicklung einer der führenden imperialistischen Mächte. Die USA erweiterten vor dem Ersten Weltkrieg ihr Herrschaftsgebiet in den Pazifikraum und in die Karibik hinein. Ihr Eintreten in den Ersten Weltkrieg entschied nicht nur den Krieg; es ermöglichte auch die weitere Expansion zu einer Weltmacht. Dieses Ergebnis wurde im Zweiten Weltkrieg verfestigt. Als 1991 die Sowjetunion und das östliche Bündnissystem zusammenbrachen, glaubten manche bereits an das Ende der Geschichte unter amerikanischer Vorherrschaft. Heute sind die Zweifel jedoch gewachsen, ob die USA angesichts der gegenwärtigen Konfliktsituation in den Krisengebieten der Erde ihren Status als alleinige Weltsupermacht halten werden können.
Dr. Hartmut Jericke ist Historiker und Dozent für Geschichte und Philosophie.



1 Abend, 07.07.2026
Dienstag, 18:00 - 20:00 Uhr
1 Termin(e)
Di 07.07.2026 18:00 - 20:00 Uhr Kulturzentrum, Wilhelmstraße 9/1, 71638 Ludwigsburg, Raum 308, 3. OG
Dr. Hartmut Jericke
2611052 
Kursgebühr: 13,00 €

Belegung: 
Plätze frei
(Plätze frei)
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      Plätze frei
      (Plätze frei)