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Umweltbewusstsein und Umwelthandeln: Warum das eine nicht immer zum anderen führt


Die Klimakrise gilt gemeinhin als eine der großen Herausforderungen, vor denen die Menschheit steht. Um die Klimakrise abzumildern und die Konsequenzen des Klimawandels abfedern zu können, bedarf es kollektiver Anstrengungen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Dabei ist jede/r Einzelne gefragt – und kann auch antworten! In diesem Vortrag soll es darum gehen, wie unser alltägliches Handeln und Nichthandeln zur Klimakrise beiträgt und welche psychologischen, aber auch gesellschaftlichen Mechanismen uns motivieren (und hindern), etwas zu ändern.

Gerhard Reese ist Professor für Umweltpsychologie an der Universität Koblenz-Landau. In seiner Forschung befasst er sich vor allem mit den psychologischen und systemischen Barrieren umweltgerechten Handelns sowie mit dem Einfluss, den Natur und Umwelt auf unsere Gesundheit haben.




1 Abend, 11.01.2022
Dienstag, 19:00 - 21:00 Uhr
1 Termin(e)
Prof. Gerhard Reese
2121012 (flexline) 
Kulturzentrum, Wilhelmstraße 9/1, 71638 Ludwigsburg, kleiner Saal, Hochparterre
Gebühr:
8,00
Abendkasse