"Schon mal gesehen?" Leben mit einer Sehbehinderung


Menschen mit Blindenlangstöcken oder Blindenführhunden sind im alltäglichen Bild der Öffentlichkeit inzwischen keine Seltenheit mehr. Und doch existieren immer wieder Hemmschwellen, miteinander in Kontakt zu kommen. Sehbehinderung oder Erblindung scheint für viele Menschen die beängstigendste Form der Behinderung zu sein. Doch wie kommt es überhaupt dazu? Ist blind immer gleich blind? Gibt es Unterstützung bei eigener Betroffenheit?
Der Vortrag liefert Hintergründe zu diversen Formen der Sehbehinderung, zeigt auf, wie unterschiedlich Restsehen sein kann, informiert über Möglichkeiten der Versorgung mit Hilfsmitteln und gibt Impulse zur Frage „Wie kann ein möglichst selbstbestimmtes Leben mit Sehbehinderung/Erblindung gelingen?“

Claudia Lychacz ist Sozialpädagogin und Peer-Beraterin. Sie ist selbst hochgradig sehbehindert, arbeitet als Sozialarbeiterin und schöpft somit aus einem reichhaltigen Erfahrungsschatz sowohl aus der Sicht der Fachperson als auch der Expertin in eigener Sache.
 






1 Abend, 18.10.2019
Freitag, 19:00 - 21:00 Uhr
1 Termin(e)
Claudia Lychacz
1928201
Kulturzentrum, Wilhelmstraße 9/1, 71638 Ludwigsburg, Raum 308, 3. OG
Kursgebühr:
9,00
Belegung: 
 (Plätze frei)

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Fr 17.01.20
16:00 - 17:45 Uhr