Karl der Große und das Jahrhundert der Karolinger


Seit der Völkerwanderung sind wieder einige Jahrhunderte vergangen. Das Römische Reich ist untergegangen und in Mitteleuropa haben sich neue Gesellschaftsstrukturen herausgebildet. Die Dynastie der Karolinger versucht, ihr Staatsverständnis an das der römischen Kaiserzeit anzuknüpfen. Karl der Große führt die römische Tradition fort, indem er sich am Weihnachtsfest des Jahres 800 zum neuen römischen Kaiser in Rom krönen lässt. Aber nicht nur in der Politik, sondern auch in der Philosophie begeht man alte Wege, indem man die Kultur der Wissensübermittlung mit neuem Leben füllt. Man beginnt auf Weisung Karls des Großen die Werke alter römischer und griechischer Wissenschaftler abzuschreiben, um sie so für die Nachwelt zu erhalten.

Matthias Hofmann ist Historiker, Orientalist und Medienwissenschaftler.



3 Vormittage, 16.01.2020 - 06.02.2020
Donnerstag, 09:30 - 12:00 Uhr
3 Termin(e)
Matthias Hofmann
1921155
Bärensaal, Schlossstraße 7/9, 71634 Ludwigsburg, Raum: 0.1 MZR, EG
Kursgebühr:
37,00
(30,00 €)
Belegung: 
 (Kurs ist belegt, Anmeldung auf Warteliste möglich.)

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