Filmgespräche 1. Semester 2020

Eingebettet in das Schwerpunkthema des Semesters zeigt die vhs in Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnern ausgewählte Filme mit Bezug zu aktuellen, politischen und gesellschaftskritischen Themen. Fremdsprachige Filme laufen meist in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Das Filmgespräch beginnt jeweils mit einer kurzen Einführung zur Verortung der Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des Films. Nach der Filmvorführung folgt eine moderierte Diskussion mit der Möglichkeit, sich über Thema und Handlung des Films auszutauschen.


GEMEINSINN
 
Als er gefragt wurde, was er denn nun sei, Türke oder Deutscher, antwortete Fatih Akın, das wisse er nicht, aber eins sei er auf jeden Fall: Hamburger. Das müsse reichen. Der Mann, der so viele Filme gemacht hat und mit seiner Produktionsgesellschaft so vielen jungen Menschen mit türkischem, italienischem, spanischem oder süddeutschem Migrationshintergrund zu Karrieresprüngen verhalf, mag seine Heimatstadt, und die mag ihn.
 
Er mag sie so sehr, dass er ihr ein filmisches Denkmal setzte, eins wie das Lied von der Reeperbahn nachts um halb eins. Soul Kitchen heißt der Film und der Dialog zwischen dem neuen Koch und dem Betreiber der Wilhelmsburger Kult(ur)kneipe ist legendär: „Es wird verkauft, was nicht verkauft werden kann. Falsche Leidenschaften, reine Illusion, Augenwischerei und die Völlerei. Du hast 40 Gerichte auf deiner Karte, und alle schmecken gleich… Für das gleiche Geld mache ich dir jeden Tag wechselnd vier Gerichte. Essen für die Seele!“ „Soul Kitchen“ bringt es der Koch auf den Punkt. Der Plan geht auf, was allerdings einen Investor auf denselben ruft. Als es zum letzten Gentrifizierungsgefecht kommt, wächst der Kiez über sich hinaus. Die Kneipe bleibt im Kiez. Ganz Hamburg besteht aus vielen Kiezen, und die werden verteidigt, von den echten Hamburgern, mit oder ohne Migrationshintergrund. Die Hymne an Hamburg ist eine Hymne an den Gemeinsinn, an die Solidarität, an die Lebensfreude, an das Echte im Leben, an die Authentizität, an den Genuss und an die Lust am gemeinsamen Feiern und Tanzen.
 
Zweifellos ist Gemeinsinn eine außerordentlich filmtaugliche Kategorie. Bei der Frage nach der Vergesellschaftung des Einzelnen, nach dem Zusammenspiel zwischen den Ängsten, Bedürfnissen, Leidenschaften und Sehnsüchten eines Individuums und der Werteordnung der Gemeinschaft, in der sich das Individuum bewegt, greifen Gesellschaftspädagogen gerne zu filmischen Quellen. Sie liefern die Diskurse, die im Unterricht hinterfragt werden können. Generell lassen sich zwei Masterszenarien unterscheiden. Im optimistischen Szenario stehen die Protagonisten vor einer großen Aufgabe und setzen dabei auf die synergetischen Effekte ihrer Gruppe. Aus ihr beziehen sie die Kräfte, die sie vorwärtstreiben: die Wertschätzung, die Aufmunterung, die konstruktive Kritik der Menschen, die ihnen wichtig sind. Sie erkennen, dass der kurzfristige Verzicht auf persönliche Vorteile zugunsten der Gemeinschaft durch symbolisches und auf lange Sicht sogar ökonomisches Kapital entlohnt wird. Die Wandlung eines Protagonisten vom Egoisten zum allseits geschätzten Teamplayer ist ein beliebter Plot in Filmen mit einem gewissen „Wohlfühlfaktor“. Sie als „Feelgood-Filme“ abzuqualifizieren, ist jedoch grundfalsch. Per saldo und trotz aller konjunkturellen Ausschläge zeigt die Resultante aller sozialgeschichtlichen Vektoren nach oben. So gesehen sind Filme, die eine Entwicklung zum Besseren illustrieren, nicht per sé unrealistisch. Ganz im Gegenteil! Innerhalb der neuen Reihe sollen bewusst auch Filme gezeigt werden, die Menschen mit hehren Werten und hohen Zielen auf die Leinwand bringen, und zwar mit diskursivem Tiefgang und hoher bildsprachlicher Qualität. „Filme in Dur“ sind nicht zwangsläufig schlechter als „Filme in Moll“.
 
>Das zweite Masterszenario setzt die Protagonisten massiv unter Druck. Ein Sieg über die Verhältnisse ist kaum vorstellbar, zumindest nicht in naher Zukunft. Aber eine würdevolle Haltung unter schwierigen Bedingungen ist möglich. Würde sich allerdings der „Aufrechte Gang“ der Protagonisten verallgemeinern, könnte unter Umständen die Systemfrage neu gestellt werden. Das wäre allerdings Stoff für einen neuen Film.
 
Die systemsprengenden Filme der Reihe spielen in Spanien, in Kalifornien, in England, in Nigeria und in Liberia. In Campeones werden alle Normalitätserwartungen pulverisiert. Nichts ist so, wie es scheint. Sinn muss gestiftet werden und zwar so, dass es für alle Betroffenen und für die Gemeinschaft Sinn macht. Die Champions des Alltags zeigen, dass diese Feinabstimmung möglich und notwendig ist. Alles andere ist nicht normal, ja geradezu bescheuert. Auch in Freedom Writers hat der Gemeinsinn systemsprengende Kraft. Der Film liefert bemerkenswerte Antworten auf die Frage, wie diese Kraft in einem konkreten Raum, entfacht werden kann. Pride ist eine Hommage an die Vielfalt und an die Fähigkeit, Gemeinschaft auch in Unterschieden und Abweichungen zu denken. So wird aus Gemeinsinn Hegemonie und politische Schlagkraft. Der Imam und der Pastor stellen die Gretchen-Frage nach dem Verhältnis von Mensch und Religion. Wer ist für wen da? Viel steht auf dem Spiel, denn „Religion ist wie eine Kerze. Man kann damit ein Haus erleuchten und es anzünden.“ Wenn Männer zündeln wollen, zahlen Frauen oft den Preis. Aber stell dir vor, es ist Krieg, und die Frauen in Liberia verweigern sich ihm konfessionsübergreifend: Zur Hölle mit dem Teufel!
 
Es gibt Systeme, Organisationen und Werteordnungen, die jegliche Form von Gemeinschaft(lichkeit) hintertreiben. Die Macht der Antagonisten beruht auf der Spaltung der Gesellschaft. Gegensätze werden aufgebaut und mit Brandreden befeuert. Die Protagonisten in den Filmen der vorliegenden Reihe haben mächtige Gegner. Sie kämpfen gegen die italienische Mafia, gegen kolumbianische Drogenkartelle, gegen christliche Fundamentalisten, gegen eine überhebliche und skrupellose Kolonialordnung, in der es immer wieder zu Exzessen und Massakern kommt, und schließlich gegen eine Wirtschaftsordnung, die den Wert des Menschen ausschließlich in Aktiva und Passiva bemisst und selbst Einrichtungen wie Krankenhäuser zu Lasten der Patienten und der Beschäftigten auf Marktkonformität taktet.
 
Der marktgerechte Patient illustriert die durchgetaktete Institution Krankenhaus und die Schwierigkeit an einem solchen Ort Mensch und Gemeinschaft gleichermaßen zu sein. Denn nur das Team schließt aus humanitären Gründen die Löcher, die das System reißt. Und genau diese Menschlichkeit soll betriebswirtschaftlich eliminiert werden!? Der Wert des Menschen zeigt die Reduktion von Menschen auf buchhalterische Posten. Menschen werden zu Werkzeugen ohne Innenleben. Wer doch eins hat, womöglich sogar ein Gewissen, hat ein Problem in einer Welt wie jener im Film. La siciliana ribelle fokussiert einen tiefen Wertekonflikt und zeigt exemplarisch, wie prekär Befreiungsschläge sind. Das weiße Band thematisiert die Rebellion Jugendlicher gegen ein bigottes und selbstgerechtes Gottes- und Menschenbild. In Jardín de Amapolas steht die Frage im Mittelpunkt, was Kind-Sein im Umfeld so genannter „Schmutziger Kriege“ (guerras sucias) bedeutet. Und in Camp de Thiaroye wird die Frage behandelt, ob Menschen, die gerade für ein fremdes Land ihr Leben eingesetzt haben, nach dem gewonnenen Krieg trotz anderslautender Versprechen wieder auf den Platz zurückkehren, denen ihnen der Kolonialismus zugewiesen hat. 1944 verweigerten sich die Soldaten und bezahlten einen hohen Preis. 16 Jahre später wurden 13 afrikanische Länder unabhängig, darunter auch der Senegal. Anders als in Algerien beispielsweise ergaben sich die in vielfältiger Hinsicht erschöpften Kolonialreiche. Sie hatten jeden Anschein von Legitimation verloren, und zwar durch eine ganze Reihe von Geschichten wie jener, die sich in Thiaroye abspielte. Ein später Sieg.

2011804
Di 10.03.20
19:00 - 22:00 Uhr
Do 19.03.20
19:00 - 22:00 Uhr
2011806
Mi 25.03.20
19:00 - 22:00 Uhr
Mo 30.03.20
19:00 - 22:00 Uhr
Fr 24.04.20
19:00 - 22:00 Uhr
Mo 27.04.20
19:00 - 22:00 Uhr
Do 07.05.20
19:00 - 22:00 Uhr
Di 12.05.20
19:00 - 22:00 Uhr
Fr 26.06.20
20:00 - 23:00 Uhr
Do 02.07.20
19:00 - 22:00 Uhr
 

Eingebettet in das Schwerpunkthema des Semesters zeigt die vhs in Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnern ausgewählte Filme mit Bezug zu aktuellen, politischen und gesellschaftskritischen Themen. Fremdsprachige Filme laufen meist in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Das Filmgespräch beginnt jeweils mit einer kurzen Einführung zur Verortung der Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des Films. Nach der Filmvorführung folgt eine moderierte Diskussion mit der Möglichkeit, sich über Thema und Handlung des Films auszutauschen.


GEMEINSINN
 
Als er gefragt wurde, was er denn nun sei, Türke oder Deutscher, antwortete Fatih Akın, das wisse er nicht, aber eins sei er auf jeden Fall: Hamburger. Das müsse reichen. Der Mann, der so viele Filme gemacht hat und mit seiner Produktionsgesellschaft so vielen jungen Menschen mit türkischem, italienischem, spanischem oder süddeutschem Migrationshintergrund zu Karrieresprüngen verhalf, mag seine Heimatstadt, und die mag ihn.
 
Er mag sie so sehr, dass er ihr ein filmisches Denkmal setzte, eins wie das Lied von der Reeperbahn nachts um halb eins. Soul Kitchen heißt der Film und der Dialog zwischen dem neuen Koch und dem Betreiber der Wilhelmsburger Kult(ur)kneipe ist legendär: „Es wird verkauft, was nicht verkauft werden kann. Falsche Leidenschaften, reine Illusion, Augenwischerei und die Völlerei. Du hast 40 Gerichte auf deiner Karte, und alle schmecken gleich… Für das gleiche Geld mache ich dir jeden Tag wechselnd vier Gerichte. Essen für die Seele!“ „Soul Kitchen“ bringt es der Koch auf den Punkt. Der Plan geht auf, was allerdings einen Investor auf denselben ruft. Als es zum letzten Gentrifizierungsgefecht kommt, wächst der Kiez über sich hinaus. Die Kneipe bleibt im Kiez. Ganz Hamburg besteht aus vielen Kiezen, und die werden verteidigt, von den echten Hamburgern, mit oder ohne Migrationshintergrund. Die Hymne an Hamburg ist eine Hymne an den Gemeinsinn, an die Solidarität, an die Lebensfreude, an das Echte im Leben, an die Authentizität, an den Genuss und an die Lust am gemeinsamen Feiern und Tanzen.
 
Zweifellos ist Gemeinsinn eine außerordentlich filmtaugliche Kategorie. Bei der Frage nach der Vergesellschaftung des Einzelnen, nach dem Zusammenspiel zwischen den Ängsten, Bedürfnissen, Leidenschaften und Sehnsüchten eines Individuums und der Werteordnung der Gemeinschaft, in der sich das Individuum bewegt, greifen Gesellschaftspädagogen gerne zu filmischen Quellen. Sie liefern die Diskurse, die im Unterricht hinterfragt werden können. Generell lassen sich zwei Masterszenarien unterscheiden. Im optimistischen Szenario stehen die Protagonisten vor einer großen Aufgabe und setzen dabei auf die synergetischen Effekte ihrer Gruppe. Aus ihr beziehen sie die Kräfte, die sie vorwärtstreiben: die Wertschätzung, die Aufmunterung, die konstruktive Kritik der Menschen, die ihnen wichtig sind. Sie erkennen, dass der kurzfristige Verzicht auf persönliche Vorteile zugunsten der Gemeinschaft durch symbolisches und auf lange Sicht sogar ökonomisches Kapital entlohnt wird. Die Wandlung eines Protagonisten vom Egoisten zum allseits geschätzten Teamplayer ist ein beliebter Plot in Filmen mit einem gewissen „Wohlfühlfaktor“. Sie als „Feelgood-Filme“ abzuqualifizieren, ist jedoch grundfalsch. Per saldo und trotz aller konjunkturellen Ausschläge zeigt die Resultante aller sozialgeschichtlichen Vektoren nach oben. So gesehen sind Filme, die eine Entwicklung zum Besseren illustrieren, nicht per sé unrealistisch. Ganz im Gegenteil! Innerhalb der neuen Reihe sollen bewusst auch Filme gezeigt werden, die Menschen mit hehren Werten und hohen Zielen auf die Leinwand bringen, und zwar mit diskursivem Tiefgang und hoher bildsprachlicher Qualität. „Filme in Dur“ sind nicht zwangsläufig schlechter als „Filme in Moll“.
 
>Das zweite Masterszenario setzt die Protagonisten massiv unter Druck. Ein Sieg über die Verhältnisse ist kaum vorstellbar, zumindest nicht in naher Zukunft. Aber eine würdevolle Haltung unter schwierigen Bedingungen ist möglich. Würde sich allerdings der „Aufrechte Gang“ der Protagonisten verallgemeinern, könnte unter Umständen die Systemfrage neu gestellt werden. Das wäre allerdings Stoff für einen neuen Film.
 
Die systemsprengenden Filme der Reihe spielen in Spanien, in Kalifornien, in England, in Nigeria und in Liberia. In Campeones werden alle Normalitätserwartungen pulverisiert. Nichts ist so, wie es scheint. Sinn muss gestiftet werden und zwar so, dass es für alle Betroffenen und für die Gemeinschaft Sinn macht. Die Champions des Alltags zeigen, dass diese Feinabstimmung möglich und notwendig ist. Alles andere ist nicht normal, ja geradezu bescheuert. Auch in Freedom Writers hat der Gemeinsinn systemsprengende Kraft. Der Film liefert bemerkenswerte Antworten auf die Frage, wie diese Kraft in einem konkreten Raum, entfacht werden kann. Pride ist eine Hommage an die Vielfalt und an die Fähigkeit, Gemeinschaft auch in Unterschieden und Abweichungen zu denken. So wird aus Gemeinsinn Hegemonie und politische Schlagkraft. Der Imam und der Pastor stellen die Gretchen-Frage nach dem Verhältnis von Mensch und Religion. Wer ist für wen da? Viel steht auf dem Spiel, denn „Religion ist wie eine Kerze. Man kann damit ein Haus erleuchten und es anzünden.“ Wenn Männer zündeln wollen, zahlen Frauen oft den Preis. Aber stell dir vor, es ist Krieg, und die Frauen in Liberia verweigern sich ihm konfessionsübergreifend: Zur Hölle mit dem Teufel!
 
Es gibt Systeme, Organisationen und Werteordnungen, die jegliche Form von Gemeinschaft(lichkeit) hintertreiben. Die Macht der Antagonisten beruht auf der Spaltung der Gesellschaft. Gegensätze werden aufgebaut und mit Brandreden befeuert. Die Protagonisten in den Filmen der vorliegenden Reihe haben mächtige Gegner. Sie kämpfen gegen die italienische Mafia, gegen kolumbianische Drogenkartelle, gegen christliche Fundamentalisten, gegen eine überhebliche und skrupellose Kolonialordnung, in der es immer wieder zu Exzessen und Massakern kommt, und schließlich gegen eine Wirtschaftsordnung, die den Wert des Menschen ausschließlich in Aktiva und Passiva bemisst und selbst Einrichtungen wie Krankenhäuser zu Lasten der Patienten und der Beschäftigten auf Marktkonformität taktet.
 
Der marktgerechte Patient illustriert die durchgetaktete Institution Krankenhaus und die Schwierigkeit an einem solchen Ort Mensch und Gemeinschaft gleichermaßen zu sein. Denn nur das Team schließt aus humanitären Gründen die Löcher, die das System reißt. Und genau diese Menschlichkeit soll betriebswirtschaftlich eliminiert werden!? Der Wert des Menschen zeigt die Reduktion von Menschen auf buchhalterische Posten. Menschen werden zu Werkzeugen ohne Innenleben. Wer doch eins hat, womöglich sogar ein Gewissen, hat ein Problem in einer Welt wie jener im Film. La siciliana ribelle fokussiert einen tiefen Wertekonflikt und zeigt exemplarisch, wie prekär Befreiungsschläge sind. Das weiße Band thematisiert die Rebellion Jugendlicher gegen ein bigottes und selbstgerechtes Gottes- und Menschenbild. In Jardín de Amapolas steht die Frage im Mittelpunkt, was Kind-Sein im Umfeld so genannter „Schmutziger Kriege“ (guerras sucias) bedeutet. Und in Camp de Thiaroye wird die Frage behandelt, ob Menschen, die gerade für ein fremdes Land ihr Leben eingesetzt haben, nach dem gewonnenen Krieg trotz anderslautender Versprechen wieder auf den Platz zurückkehren, denen ihnen der Kolonialismus zugewiesen hat. 1944 verweigerten sich die Soldaten und bezahlten einen hohen Preis. 16 Jahre später wurden 13 afrikanische Länder unabhängig, darunter auch der Senegal. Anders als in Algerien beispielsweise ergaben sich die in vielfältiger Hinsicht erschöpften Kolonialreiche. Sie hatten jeden Anschein von Legitimation verloren, und zwar durch eine ganze Reihe von Geschichten wie jener, die sich in Thiaroye abspielte. Ein später Sieg.

2011804
Di 10.03.20
19:00 - 22:00 Uhr
Do 19.03.20
19:00 - 22:00 Uhr
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Mi 25.03.20
19:00 - 22:00 Uhr
Mo 30.03.20
19:00 - 22:00 Uhr
Fr 24.04.20
19:00 - 22:00 Uhr
Mo 27.04.20
19:00 - 22:00 Uhr
Do 07.05.20
19:00 - 22:00 Uhr
Di 12.05.20
19:00 - 22:00 Uhr
Fr 26.06.20
20:00 - 23:00 Uhr
Do 02.07.20
19:00 - 22:00 Uhr